Aufgabe Nummer 1 jeder Führungskraft ist es die Unternehmensinteressen zu wahren. Die Firmenphilosophie mit den Zähnen zu verteidigen und mit Inbrunst zu leben.

Allg. Anmerkung: Aufgrund der besseren Lesbarkeit verwenden wir vielfach die männliche Anrede, gemeint sind selbstverständlich alle Ansprachen m/w/d. 

Tun Sie das nicht, dann wird Ihre Karriere als Führungskraft an dieser Stelle früher oder später enden, denn immerhin hat die Firma Ihnen den Ritterschlag verpasst und einen Vertrauensbonus on Top mitgegeben. Das gilt es zu rechtfertigen.

Jetzt sind Sie an der Reihe, um aus den Ihnen anvertrauten Menschen, sprich Ihrem Vertriebsteam, das Beste für die Firma herauszuholen. Neue Kunden gewinnen, Bestandskunden hochfahren, fleißig Folgeprodukte verkaufen oder einfach ausgedrückt, höhere Umsätze generieren.

Immerhin haben Sie den Vertrauensbonus zu rechtfertigen, wie gesagt.

Wie also gelingt es Ihnen:

Ihren individuellen Führungsansatz zu kreieren, der zu Ihnen passt, mit dem Sie Ihr Team begeistern und der sich mit der Firmenphilosophie 1A verträgt?

Die Entwicklung oder anders gesagt, der Durchbruch, vom „normalen“ Angestellten und Kollegen, zu einer fachlich unübertroffen kompetenten, beliebten und souveränen Führungskraft ist eine Reise, begleitet von persönlichem und beruflichem Wachstum.

Die Grundhaltung, auf der Sie dieses Wachstum aufbauen sollten ist ganz sicher eine demütige. Ein affektiertes Verhalten, nach dem Motto „Ich bin hier der Herr oder die Frau im Ring, also spring‘ gefälligst.“ ist heutzutage absolut überholt und die falsche Ausgangsbasis.

Eine demütige Grundhaltung, die übrigens nichts mit einem devoten Verhalten zu tun hat, basiert auf dem Gedanken aus der Helicopterperspektive heraus zu handeln.

Warum? Nur aus dieser Beobachterposition heraus gelingt es Ihnen, die gesamte Mitarbeiter-Landschaft zu entdecken, die Ihnen zeigt, was Ihre MitarbeiterInnen pro Person benötigen, um herausragende Ergebnisse zu produzieren.

Die 1te und damit wichtigste Verhaltensregel als Führungskraft lautet also:

Regel Nr. 1:
Was muss bzw. kann ich tun, damit du deinen Job noch besser machen kannst?

Das ist eine ganz einfache, direkte Frage, die Sie an Ihre MitarbeiterInnen stellen können. Wobei darauf zu achten ist, dass Sie danach fragen, was Sie tun können, damit Ihr Mitarbeiter noch besser arbeiten kann.

Stellen Sie die Frage ohne das Wort „noch“, dann sonst würden Sie Ihren Mitarbeiter herabstufen, nach dem Motto, du bist doch eine Pflaume und ich muss dich schubsen, damit da endlich mal was bei ‘rumkommt.

Der Teufel steckt im Detail, wie immer.

Dennoch beinhaltet diese simple Frage mehr Dynamik, wie sämtliche Motivationstechniken, da sie sich an die Person direkt wendet, sie in den Mittelpunkt stellt und ihr die Möglichkeit gibt die eigene Arbeitsweise zu hinterfragen.

So haben Sie die Chance in dem folgenden Gespräch:
1. Mehr darüber zu erfahren, wie die Person gestrickt ist, die da gerade vor Ihnen sitzt.
2. Mehr darüber zu erfahren, wo deren Stärken liegen, die Sie dann gezielt fördern können bzw. sollten.

Sie gewinnen also in jedem Fall und ihr Mitarbeiter übrigens auch. Denn wenn er merkt, dass Sie ein ehrliches Interesse daran haben, dass er vorwärtskommt, dass Sie ihn wirklich unterstützen wollen, dann ist das die beste Basis, um als Team zusammenzuwachsen.

Gerade geht Ihnen die eine oder andere Frage durch den Kopf?

Gerne lade ich Sie zu einem kostenfreien Kennenlerngespräch ein, indem Sie erfahren, wie Sie mit unserem Führungskräftetraining lernen, Ihre MitarbeiterInnen mit Zahlen, Daten und Fakten unternehmerisch zu führen und dennoch menschlich empathisch die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten pro MitarbeiterIn Ertrag bringend einschließen.

Ich freue mich von Ihnen zu hören,

Ihr

Armin Weiss

Dadurch verlieren Sie weder Kompetenz noch Authorität, im Gegenteil. Sie werden Wertschätzung und Respekt erfahren.

Wenn Sie als Führungskraft damit beginnen, Ihre Mitarbeiter „groß“ zu machen, dann transportieren Sie unterbewusst, dass in Ihnen wahre Größe verankert ist.

Dann transportieren Sie das Gefühl, eine wahrhaft große Führungspersönlichkeit zu sein, für die es sich, als Mitarbeiter, lohnt, sein Bestes zu geben.

Fragen Sie sich doch mal ganz platt:

Was sollen meine Mitarbeiter über mich in Erinnerung behalten, wenn sie in Rente sind?

Worüber sollen sie anderen in ihrem Umfeld erzählen, wenn die Sprache auf direkte Chefs oder Vorgesetzte von damals, kommt?

In aller Regel doch nur Gutes oder?

Natürlich setzt das voraus, dass Sie bereit sind, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und damit beginnen sich selbst zu reflektieren, aber das wollen Sie ja auch, richtig?

Alles andere kommte bei näherer Betrachtung auch nicht infrage, weil es SIE nicht weiterbringt. Und das würde bedeuten, Sie kicken sich selbst raus. Das wäre doch schade oder? Jetzt, nachdem der erste Karrieresprung gelungen ist.

Regel Nummer zwei beinhaltet also sehr deutlich, dass es Ihre Aufgabe sich selbst einmal zu fragen, wo Ihre persönlichen Stärken und Schwächen liegen.

  • Was macht Sie angreifbar?
  • Wo verlieren Sie die Nerven und damit die Kontrolle über das Geschehen?
  • Wovon lassen Sie sich leicht provozieren?
  • Worauf „springen“ Sie an und laufen damit Gefahr sich die Führung abnehmen zu lassen?

Es lohnt sich genau hinzuschauen, wo der „Frosch die Locken“ hat, wie es so schön heißt und hat auch nur ein einziges Ziel, nämlich Ihre Souveränität zu stärken, bzw. diese zu fördern.

Je besser Sie darüber im Bilde sind, was Ihnen Ihre Führungskompetenz zunichte macht, umso schneller gewinnen Sie an Souveränität. Und eins ist klar, Sie wollen souverän in Ihrem Job auftreten. Von Clowns lassen sich auch die demütigsten Mitarbeiter nichts sagen oder nehmen etwas an.

Klar ist auch, es gelingt uns nicht immer, auf allen Gebieten gleichzeitig zu 100% souverän zu sein.

Deshalb muss Ihr Ziel sein, beständig an sich zu arbeiten, um verlorengegangene Souveränität wieder zurück zu erobern.

 

Eine der wichtigsten Regeln lautet also:

Regel Nr. 2:
Wo liegen meine Stärken und wo meine Schwächen?

Wie vormals beschrieben lohnt es sich, herauszufinden

  • womit und wodurch Sie sich selbst dauerhaft boykottieren und
  • womit Sie Ihre Souveränität in der täglichen Führungsarbeit fördern.

Legen Sie eine PRO / CONTRA Liste über sich an!

Mein Tipp: Sie brauchen dazu keine umfangreiche SWOT, nehmen Sie sich Papier und Stift und legen Sie „Old School“ eine händische PRO / CONTRA Liste.

Am Ende haben Sie einen Überblick darüber, woran Sie arbeiten sollten, um Ihre Führungspersönlichkeit zu stärken. Und warum Old School? Ginge ja auch digital, oder?

Natürlich geht das auch digital.

Der Nachteil besteht darin, dass Sie, in dem Fall, schneller tippen wie denken. Der Sinn dieser Gegenüberstellung besteht jedoch darin, dass Sie sich damit auseinandersetzen (s)wollen, worin Ihre Stärken und Schwächen liegen.

Sie wollen sich doch verbessern! Oder etwa nicht?

Sie wollen als Führungskraft glänzen, Ihre Mitarbeiter begeistern, die Chefs „aus den Schuhen hauen“ und Ergebnisse, sprich Unmsätze, liefern, die einfach nur WOW sind. Genau das wollen Sie und nix anderes. Stimmt’s?

Und um das zu produzieren, braucht es einen Moment der Ruhe, indem Sie sich hinsetzen und mit der Hand aufschreiben, was Sie, auf der einen Seite, so besonders macht und womit Sie sich, auf der anderen Seite, andauernd selbst boykottieren.

Mit der Hand aufschreiben geht schlicht langsamer, aber Sie gewinnen mehr Zeit zum Nachdenken. Das ist Profit pur, Zeit sich selbst genau unter die Lupe zu nehmen, um zu erkennen, welche Schwäche als Nächstes ausgebügelt werden will.

Regel Nr. 3:
Wie gehe ich mit dem Thema Wissenvermittlung um?

In der Tat, je fundierter Ihre Mitarbeiter mit Wissen ausgestattet sind, umso gezielter werden sie handeln können und umso bessere Ergebnisse können sie produzieren.

Daher ist die Frage nach gezielter Weiterbildung nicht wirklich eine Frage, sondern eher Pflichtprogramm.

Wenn Ihre Mitarbeiter

  • in ihren Jobs glänzen können, viel Spaß haben (dürfen)
  • über eine fundierte Sachkenntnis verfügen, die ihnen einen erweiterten Handlungsspielraum zugesteht

dann wird aus Ihrem Team ein Überflieger-Team werden.

Fragen Sie Ihre Mitarbeiter konkret nach Ihren Wünschen zu dem Thema Weiterbildung und suchen Sie gemeinsam die passenden Tools heraus, mit denen sie sich fachlich und menschlich steigern können.

Das gilt natürlich auch für Sie.
Wer Menschen führen will, der ist zu fortlaufender Weiterbildung aufgerufen, um seine Persönlichkeit weiter zu entwickeln und seinen Werkzeugkoffer mit neuen Tools und Techniken aufzustocken.

Lebenslanges Lernen hat an keinem anderen Platz eine so hohe Relevanz, wie an diesem.

Hier erlernen Ihre Mitarbeiter die kybernetisch verankerte Verkaufskommunikation und lernen wie sie dieses durchdachte Regelwerk effektiv in ihrem Verkaufsalltag anwenden, um die Umsätze nachhaltig zu vervielfachen.

Ob ein Schnuppertraining dazu oder am Ende Ihr persönliches Führungskräftetraining der passendere Weg zur kurzfristigen Umsatzsteigerung ist, zeigt sich ganz schnell in unserem ersten unverbindlichen Kennenlerngespräch.

Senden Sie mir einfach eine Mail an welcome@betriebskybernetik.de, damit ich zeitnah bei Ihnen melden kann.
Ich freue mich auf Sie!

Armin Weiss

Armin Weiss

Geschäftsführer der Betriebskybernetik GmbH und Interim Manager

Armin Weiss ist Geschäftsführer der Betriebskybernetik GmbH und gefragter Ansprechpartner von Unternehmen, die ihre einzigartige Sales Excellence erreichen möchten.

Durch seine langjährigen Erfahrungen im Vertrieb und seinen fundierten Kenntnissen in den Bereichen Verkaufspsychologie und -strategien, unterstützt er Mittelständler dabei, ihre Verkaufsprozesse so aufzustellen, dass denkbare Umsatzsteigerungen vom Zufall befreit und nachhaltig ertragsbringend entwickelt werden können.

Zurzeit arbeitet und lebt er mit seiner Familie in der Nähe von Frankfurt und gleicht arbeitsintensive Tage gerne mit einem abendlichen Spaziergang am Mainufer, begleitet von seinem Hund Maya, aus.